Wegen der aktuellen
Ereignisse seit dem 11.September 2001 kurzfristig von der VIPER
Vortrag in Basel am
26.10.2001 im Atelier-Kino auf der
Viper 21
Dazu die

Über-sicht
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Der "Gazette" an dieser Stelle vielen Dank für die engagierte, aufmunternde Rezension!
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Am Anfang war das Logo...
Der Streit um die Logos zwischen Nike, FPÖ und
Sweatshops
Noch mehr
Kinderkram |
Diese
Website präsentiert Originaltexte von Goedart Palm und Querverweise auf zahlreiche
Veröffentlichungen im WWW.
Unter anderem schreibe ich für Telepolis (Netzkultur),
Carpe librum
(Rezensionen), Zyn
(Satire-Magazin), Parapluie
(Kultur-Magazin) und politik-digital
(Magazin zur Netzpolitik).
Leser, die Gefallen an meinen Arbeiten
finden, mögen mich kontaktieren , da ich mich
gerne an ambitionierten Webprojekten beteilige. Darüber hinaus biete ich auch an, Texte
für diverse Webinitiativen zu verfassen, da nicht z
uletzt die Armseligkeit vieler Textlandschaften, die Dürftigkeit des "content",
eine Ursache für die Flüchtigkeit des user-Interesses ist. |
Europa: (ver)fassungslos?
Jürgen Habermas plädiert für eine europäische Verfassung
Jürgen Habermas, Chefdenker einer debattierenden Öffentlichkeit und vom Kritiker des
Spätkapitalismus zum Verfassungspatrioten gereifter Soziologe, fragt diesmal, warum
Europa eine Verfassung braucht. Die Antwort beinhaltet bereits der Untertitel der achten
"Hamburg Lecture" vom 26.06. 2001: "Nur als politisches Gemeinwesen kann
der
Kontinent seine in Gefahr geratene Kultur- und Lebensform verteidigen." Es geht also
um nichts weniger als eine transnationale Identitätsform, die eine europäische
Bürgergesellschaft, eine europaweite politische Öffentlichkeit und eine von allen
EU-Bürgern geteilte politische Kultur voraussetze. Habermas, der mit der Losung des
Verfassungspatriotismus die Rationalität des Verfassungsdiskurses als
politisch-emotionale Bindungsmasse von Nationalstaaten anempfahl, formuliert das nun auch
für die europäische Ebene...
weiter
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Blut- und Hodenideologie
Vom blutigen Handwerk der
Metzger
Das Bundesverfassungsgericht zum "Schächten"
Neues von Jack the Ripper
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Zur Kritik der
medialen Vernunft
Teil 6
Mediale Selbstgespräche
I.
Einleitung
"Kommunikation" wurde
zur Zauber- und Allerweltsformel des gelungenen Einbaus der Subjekte in
Massengesellschaften, deren kommunikative Intensität durch immer neue Verbreitungsmedien
unabsehbar gesteigert wird. Idealtypisch vermittelt das Subjekt sich in der Gesellschaft,
um in seiner Sozialisation die Reproduktion der Gesellschaft und des
gesamtgesellschaftlichen Wissens zu gewährleisten. Von diesem einfachen Befund ausgehend
teilte sich in den soziologischen Betrachtungen zuletzt bei Habermas und Luhmann immer
stärker die Bedeutung von Verbreitungsmedien in der gesellschaftlichen
Kommunikationspraxis mit. Historisch wird die Frage brisant, ob die gesellschaftlich
relevanten Kommunikationen vom Menschen immer stärker auf Medien verlagert werden oder
Medien schließlich gar die gesellschaftliche Kommunikation in ihrer Eigendynamik völlig
kolonisieren.
....weiter bei parapluie |
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1997 - 2001
Stand: 14.Februar 2002
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Zum
dreißigsten Geburtstag der Email
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(Der Autor ist nur anwesend, wenn er vorher kontaktiert wird ;-)
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