Medien

CyberMedienWirklichkeit

Diese Seite versammelt frühe Arbeiten über Netzkultur, virtuelle Wirklichkeiten, digitale Identität und die Veränderung menschlicher Wahrnehmung durch technische Medien. Vieles entstand zu einer Zeit, als das Internet noch als eigener Raum erschien und Begriffe wie Cyberkultur und virtuelle Realität Zukunftsvokabular waren. Heute lassen sich diese Texte zugleich als Dokumente ihrer Entstehungszeit und als Vorgeschichte einer Gegenwart lesen, in der viele damalige Spekulationen alltäglich geworden sind.

„Imitieren wir den Schein durch die Wirklichkeit.“
(Stanislaw Jerzy Lec)

Technische Stadt aus Glas und Verkehrswegen über den Wolken

Zentrale Arbeiten

Ausgewählte Einstiege in die frühen medien- und netztheoretischen Arbeiten:


Bücher und Publikationen

Buchcover CyberMedienWirklichkeit

CyberMedienWirklichkeit

Telepolis-Buch über virtuelle Welten und Realität.

„Ein anspruchsvolles Buch ohne die häufige Cyberhype, eben reflektiert und intellektuell.“ (Harald Pilzer, ekz-Informationsdienst 35/04)

Buchcover Mensch+

Mensch+

Upgrade-Revolution für Homo sapiens

Verlag
Heinz Heise
Umfang
130 Seiten
Historische Preisangabe
D 8,90 Euro / A 9,90 Euro / CHF 16,50 (damaliger Stand)

Beitrag

Der Mensch – ein biologisches Auslaufmodell?

Von der Anthropologie zu einer Technikphilosophie

Goedart Palm


Texte und Themen

Leuchtende Kristallstadt entsteht auf dem Arbeitstisch eines Weltbauers

Priorisierte Einstiege in angrenzende Themenfelder:


Historisches Archiv

Die folgenden biografischen Notizen und Verweise stammen aus früheren Fassungen der Website und werden hier als historische Materialien bewahrt.

Urgels-Palm Orgels Palm Johann Joseph Palm Diorama

Mein Urahn "UrUrUrgroßvater", also called "Orgels-Palm" (28.04.1801 bis 29.01.1882), das Foto kurz vor seinem Tod mit einer mobilen aussterbenden Medienform, dem Diorama bzw. "Romantischen Panorama". Er trug das Diorama, weil ihm die Drehorgel zu schwer geworden war. Ob man mit diesem mobilen Schaukasten ökonomisch erfolgreich sein konnte, ist nicht bekannt, aber dürfte höchst zweifelhaft sein. Sieht er nicht aus wie ein alter Kölner Chinese (Für mich das "punctum" im Sinne von R. Barthes)?

Johann Palm

Mein Vater war, was mir als Kind längst nicht klar war, ein Medienfreak, erwarb sehr früh ein Tonbandgerät, später den ersten Videorecorder, den es in Deutschland gab, etliche PCs aus der Frühzeit, wir hatten sogar eine - allerdings höchst bedingt taugliche - Kartoffelschälmaschine, weil es wohl dem patriarchalen Ethos entsprach, alles durch Maschinen erledigen zu lassen. Nebenbei bemerkt hatte mein Vater die größte erdenkliche Sammlung von Science Fiction. Der Hyperraum war mir so geläufig wie der Lebensmittelladen an der Ecke.

Noch mehr Aktuelles von Goedart Palm unter webdiarum

Weitere historische Verweise


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