„Imitieren wir den Schein durch die Wirklichkeit.“
(Stanislaw Jerzy Lec)

Zentrale Arbeiten
Ausgewählte Einstiege in die frühen medien- und netztheoretischen Arbeiten:
Bücher und Publikationen

CyberMedienWirklichkeit
Telepolis-Buch über virtuelle Welten und Realität.
„Ein anspruchsvolles Buch ohne die häufige Cyberhype, eben reflektiert und intellektuell.“ (Harald Pilzer, ekz-Informationsdienst 35/04)

Mensch+
Upgrade-Revolution für Homo sapiens
- Verlag
- Heinz Heise
- Umfang
- 130 Seiten
- Historische Preisangabe
- D 8,90 Euro / A 9,90 Euro / CHF 16,50 (damaliger Stand)
Beitrag
Der Mensch – ein biologisches Auslaufmodell?
Von der Anthropologie zu einer Technikphilosophie
Texte und Themen

Priorisierte Einstiege in angrenzende Themenfelder:
Historisches Archiv
Die folgenden biografischen Notizen und Verweise stammen aus früheren Fassungen der Website und werden hier als historische Materialien bewahrt.

Mein Urahn "UrUrUrgroßvater", also called "Orgels-Palm" (28.04.1801 bis 29.01.1882), das Foto kurz vor seinem Tod mit einer mobilen aussterbenden Medienform, dem Diorama bzw. "Romantischen Panorama". Er trug das Diorama, weil ihm die Drehorgel zu schwer geworden war. Ob man mit diesem mobilen Schaukasten ökonomisch erfolgreich sein konnte, ist nicht bekannt, aber dürfte höchst zweifelhaft sein. Sieht er nicht aus wie ein alter Kölner Chinese (Für mich das "punctum" im Sinne von R. Barthes)?

Mein Vater war, was mir als Kind längst nicht klar war, ein Medienfreak, erwarb sehr früh ein Tonbandgerät, später den ersten Videorecorder, den es in Deutschland gab, etliche PCs aus der Frühzeit, wir hatten sogar eine - allerdings höchst bedingt taugliche - Kartoffelschälmaschine, weil es wohl dem patriarchalen Ethos entsprach, alles durch Maschinen erledigen zu lassen. Nebenbei bemerkt hatte mein Vater die größte erdenkliche Sammlung von Science Fiction. Der Hyperraum war mir so geläufig wie der Lebensmittelladen an der Ecke.
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