Bilder und Betrachtungen

Kunst

Die Textbaustelle wird hier zur Bildbaustelle: eigene Bilder, digitale Arbeiten, Fotografie, KI-Bildwelten, Kunsttexte, Architektur und Projekte.

Schaufenster des Wolkenaer Künstlerbedarfs in Köln mit einem Passanten mit weißen Haaren
Goedart Palm arbeitet mit Pinsel und Palette zwischen Leinwänden in einem Atelier
Das Atelier bezeichnet keinen Rückzug aus der Welt. Hier werden Wahrnehmungen in Material übersetzt, verworfen und erneut zusammengesetzt – zwischen handwerklicher Arbeit, Bildgedächtnis und digitaler Produktion. KI-Bild, 2026

Galerie I

Galerie I – KI-Bilder

KI-generierte Bildwelten zwischen Kunstgeschichte, Philosophie, Medien, Erinnerung und künstlicher Bildproduktion.

KI-Bilder und visuelle Experimente →

Galerie II

Galerie II – Eigene Bilder und digitale Arbeiten

Historische Bildserien, digitale Malerei, Zeichnungen, Variationen und Arbeiten aus dem virtuellen Atelier.

Farbintensives digitales Werk von Goedart Palm in einer imaginierten Museumshalle mit Wasserfläche
Farbe wird hier nicht ausgestellt, sondern setzt den Museumsraum unter Spannung: Das Werk von Goedart Palm spiegelt sich bis in die Architektur hinein. Die museale Präsentation ist imaginiert; das Bild an der Wand stammt von Goedart Palm. KI-Bild, 2026
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Fiktive Museumsszene mit einem Londoner Linienplan als Kunstwerk
KI-Bild, 2026
Frau in dunklem Gewand hält den Kopf eines ruhenden Ritters
KI-Bild, 2026

Kunsttexte und Künstler

Essays und Betrachtungen zu Künstlern, Werken, Kunstmarkt und Formen des Sehens.

DALI SHOP mit schmelzenden Uhren, surrealen Skulpturen und Ausstellungsobjekten
Wenn der Surrealismus im Museumsshop endet, bekommt die Verwandlung der Dinge ihre eigene Preisliste. Dalís Bildwelt hat diese Passage vom Kunstwerk zum Objekt allerdings selbst längst mitinszeniert. KI-Bild, 2026
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Architektur, Orte und Stadtbilder

Architekturentwürfe, städtische Räume, Reisen und fotografische Erkundungen.

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Ausstellungen und Projekte

Ausstellungen, gemeinsame Projekte, Werkstattzusammenhänge und das Klärwerk III.

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Bruno Wolkenaer und der Kölner Künstlerbedarf

Historisierende Ansicht eines Pariser Künstlerbedarfsgeschäfts mit Farben und Pinseln
KI-Bild, 2026

Bruno Wolkenaer führte mit seiner Frau Monika den traditionsreichen Wolkenaer Künstlerbedarf in der Kölner Ehrenstraße. Das 1910 gegründete Geschäft wurde seit den 1950er-Jahren zu einer festen Institution der Kölner Kunstszene – als Ort für Materialien, Austausch und persönliche Begegnungen.

Auch ich war dort Dauerbesucher. Es machte mir großen Spaß, Materialien kennenzulernen und auszuprobieren. Das Geschäft war für mich nicht nur ein Ort des Einkaufs, sondern auch der Entdeckung und der eigenen künstlerischen Erfahrung. In unmittelbarer Nachbarschaft lag die Buchhandlung Walther König; gemeinsam bildeten beide Geschäfte ein besonderes Zentrum der Kölner Kunstwelt.

Aus den langjährigen Kontakten zu Künstlerinnen und Künstlern entstand zugleich die Sammlung von Monika und Bruno Wolkenaer. Mit der Schließung des Familienbetriebs im Jahr 2008 endete ein beinahe hundertjähriges Kapitel Kölner Kultur- und Geschäftsgeschichte.